Ubuntu, Mainstream und Dateisysteme

Ich hoffe das die Überschrift mal etwas neugierig gemacht hat. Es geht um Ubuntu, den Mainstream in dem es angekommen ist und Dateisysteme. Heute ist mir nämlich interessanterweise bewusst geworden das in meiner Familie Ubuntu ganz selbstverständlich genutzt wird. Seit über 10 Jahren gibt es keinen Windows Rechner mehr. Und niemand denkt drüber nach. Konkret sehe ich das daran wie Laufwerke formatiert werden. Ich habe mich intensiv damit befasst, die Vor und Nachteile von ext 2-4 angelesen, mit Dokus zu ReiserFS, XFS und JFS verglichen … link .

Und heute musste mein Sohn einen USB Stick formatieren. Unter Laufwerke war das auch kein Problem und die Wahl für “Kompatibel mit allen Geräten” (FAT) ist schnell gefallen. Und hier wurde mir klar…. während ich genau die Vor und Nachteile der Dateisyssteme kenne war es für ihn unwichtig. FAT, ext4 oder NTFS? Buchstabenkürzel ohne Bedeutung. Aber “Kompatibel mit allen Systemen” war genau die Aussage die er brauchte.

Ubuntu ist da angekommen…. auf meinem Desktop und es wird in der Familie völlig selbstverständlich genutzt. Technische Details spielen keine Rolle mehr. Es tut was es soll.

Ist das nicht das grösste Lob für die Entwickler?

fsauswahl